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Pflegestufe: Wichtiges zu Pflegestufen und Leistungen

Pflegestufen im Rahmen der Pflegeversicherung

Wenn Angehörige zum Pflegefall werden, steht die nähere Familie zunächst oft nicht nur vor Papierkram. Darüber hinaus äußern sich manchmal auch Unsicherheiten und Zweifel. In Deutschland existieren feste Richtlinien dazu, welche Pflegestufe dem Patienten zusteht. Mit der Pflegestufe ist gleichzeitig die Leistung der Pflegeversicherung verbunden. Hier kann zwischen Pflegegeld und Pflegesachleistungen differenziert werden. Welche Art der Pflege in Frage kommt, müssen die Angehörigen schließlich gemeinsam mit dem Patienten entscheiden. In Frage kommt auch die 24 Stunden Pflege im eigenen Zuhause.

Seit der Einführung der Pflegeversicherung lassen sich Erkrankte, die ihren Alltag nicht mehr alleine meistern können, in drei Pflegestufen einteilen. Neben den Pflegestufen 1, 2 und 3 existiert zudem die Stufe 0. Diese wird zwar nicht in das System der Pflegeversicherung direkt eingebunden. Dennoch können Betroffene mit einer finanziellen Unterstützung rechnen.

Pflegestufen im Überblick

Um einer Pflegestufe zugeteilt zu werden, muss der Patient bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Diese werden nach dem gestellten Antrag bei der Krankenkasse überprüft. Als staatliche Hilfestellung stehen Pflegegeld, Pflegesachleistungen und durch die jüngeren gesetzlichen Verbesserungen auch Kombinationsleistungen zur Verfügung.

Pflegestufen in der Pflegeversicherung

Pflegestufe 0

Die Pflegestufe 0 erhalten Personen, die eine Einschränkung ihrer Alltagskompetenz aufweisen. Diese ist jedoch nicht so weitreichend wie bei Patienten, denen die Pflegestufe 1 zusteht. In die Kategorie fallen Menschen, die im Rahmen ihres Alltags Hilfe und Unterstützung benötigen. In den meisten Fällen handelt es sich bei Personen mit Pflegestufe 0 um Demenzkranke. Um die Stufe beantragen zu können, muss eine Pflegebedürftigkeit vorliegen. Der Aufwand darf bei maximal 90 Minuten täglich liegen. 45 Minuten entfallen dabei auf die Grundpflege. Unter Grundpflege werden vor allem die Ernährung, Mobilität und Körperpflege zusammengefasst. Das Pflegegeld bei Stufe 0 liegt bei 123 Euro im Monat. Die unterstützenden Aufgaben können von Angehörigen, aber auch von einer 24 Stunden Pflege erfüllt werden. Wird die Pflege zum Beispiel durch einen Pflegedienst übernommen, stehen dem Patienten monatliche Sachleistungen von 231 Euro zu. Neben der monatlichen Unterstützung werden jährlich 1612 Euro Verhinderungsgeld und 4000 Euro für Anpassungen der Wohnung gezahlt. Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz erlaubt Demenzkranken darüber hinaus ein Betreuungsgeld von 100 Euro, welcher zum Grundbedarf beitragen soll. Bei einem erhöhten Bedarf liegt der Betrag bei 200 Euro monatlich.

Pflegestufe 1

Vorraussetzung für die erste Pflegestufe ist zunächst eine Pflegebedürftigkeit im größeren Ausmaß. Sie wird dahingehend definiert, dass Betroffene täglich mindestens 90 Minuten Unterstützung zur Bewältigung ihres Alltags benötigen. Insgesamt 45 der 90 Minuten entfallen auf die Grundpflege. Dabei müssen mindestens 2 Tätigkeiten der Grundpflege aufgrund der Pflegebedürftigkeit durch die pflegende Person übernommen werden. Darüber hinaus erfolgt mehrmals die Woche eine Hilfestellung in der hauswirtschaftlichen Versorgung des Erkrankten. Hierzu zählt zum Beispiel der Einkauf.
Wird die Pflege durch Verwandte oder eine 24 Stunden Pflege übernommen, stehen dem Patienten monatlich 244 Euro zu. Besteht darüber hinaus eine Demenzerkrankung, erhöht sich der Betrag auf 316 Euro. Bei einem Pflegedienst darf mit einer Pflegesachleistung von 468 Euro beziehungsweise 689 Euro im Falle einer Demenzerkrankung gerechnet werden.

Pflegestufe 2

Für die zweite Pflegestufe muss der Patient eine Schwerpflegebedürftigkeit aufweisen. Diese liegt dann vor, wenn wenigstens dreimal am Tag Hilfe im Rahmen der Grundpflege angefordert werden muss. Darüber hinaus benötigt der Betroffene mehrmals die Woche Unterstützung in der Absolvierung hauswirtschaftlicher Tätigkeiten. Täglich wird eine durchschnittliche Hilfestellung von 3 Stunden notwendig. Die Grundpflege beansprucht insgesamt 2 Stunden. Das Pflegegeld bei Pflegestufe 2 beträgt 458 Euro. Demenzkranke erhalten 545 Euro im Monat. Wer Pflegesachleistungen beantragt, erhält 1144 Euro beziehungsweise 1298 Euro.

Pflegestufe 3

Patienten mit Pflegestufe 3 sind schwerstpflegebedürftig. Sie benötigen Tag und Nacht Hilfestellung bei der Grundpflege. Darüber hinaus müssen mehrere Male die Woche hauswirtschaftliche Aufgaben durch die pflegende Person übernommen werden. Der tägliche Aufwand liegt bei mindestens 5 Stunden, die Grundpflege bei insgesamt 4 Stunden. Das Pflegegeld beinhaltet eine monatliche Zahlung von 728 Euro. Wird der Patient nicht durch einen Verwandten betreut, sondern zum Beispiel durch Mitarbeiter eines speziellen Unternehmens, zahlt die Versicherung 1612 Euro. Einen weiteren Zuschlag für Demenzkranke gibt es in der dritten Pflegestufe nicht.

Härtefall

Manchmal überschreitet die Pflegebedürftigkeit jene der dritten Pflegestufe. Voraussetzung ist damit, dass zunächst die Bedingungen der Pflegestufe 3 erfüllt sind und darüber hinaus ein weiterer Pflegebedarf herrscht. Betroffene benötigten 6 Stunden täglich Hilfe bei der Grundpflege. Mindestens 3 Mal in der Nacht muss die pflegende Person den Betroffenen bei der Körperpflege, Mobilität oder Ernähung unterstützen. Ein anderer Grund für die Beantragung des Härtefalls kann die Notwendigkeit der zeitgleichen Anwesenheit mehrerer Pflegekräfte sein. Die Unterstützung im Haushalt erfolgt auf einer dauerhaften Basis.

Wie beantragt man eine Pflegestufe?

Um eine Pflegestufe zu beantragen, müssen bestimmte Anträge der Pflegekasse ausgefüllt werden. Die notwendigen Dokumente bieten Krankenkassen oft bereits online an. Ansonsten können die entsprechenden Formulare direkt in der Geschäftsstelle der Krankenkasse abgeholt werden. Bevor der Antrag bearbeitet wird, empfiehlt sich zunächst ein Besuch bei dem behandelndem Hausarzt. Hier können die Voraussetzungen für die jeweilige Pflegestufe besprochen werden. Bei Demenzkranken kann ein Termin beim Neurologen weiterhelfen.

Pflegestufe beantragenZunächst sollte vor allem geklärt sein, welche Art von Pflege in Frage kommt. Möchten sich Verwandte selber um ihren Angehörigen kümmern oder eine 24 Stunden Pflege arrangieren, muss zudem ein Antrag auf Pflegegeld gestellt werden. Sollen die Aufgaben von einem Pflegedienst übernommen werden, ist eine Beantragung von Pflegesachleistungen erforderlich. Dem Antrag kann zudem ein Pflegetagebuch beigelegt werden, welches den Pflegeaufwand dokumentiert. Liegen darüber hinaus Röntgenbilder oder ärztliche Gutachten vor, sind diese ebenfalls einzusenden. Bei dem Antrag auf eine Pflegestufe sollte stets die zeitliche Voraussetzung ausreichend Beachtung finden. Wer einen zu hohen Zeitaufwand angibt, muss höchstwahrscheinlich mit einer Ablehnung rechnen. Besteht eine Demenzerkrankung, so ist es erforderlich, dass sich diese über ein Zeitfenster von wenigstens 6 Monaten ärztlich nachweisen lässt. Ein Facharzt muss die Symptome bestätigen.

Die Anträge lassen sich in der Regel einfach ausfüllen. Wer dennoch Fragen hat, kann sich an seine Krankenkasse wenden. Darüber hinaus stehen wir Ihnen bei Zweifeln und Unsicherheiten telefonisch zur Verfügung.

Überprüfung der Angaben durch den MDK

Nach dem Einreichen des Antrags wird dieser zunächst überprüft. Die Pflegekasse übermittelt den Antrag an den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK), welcher die Angaben überprüft und zu einem späteren Zeitpunkt den Zustand der betroffenen Person beurteilt. Zu diesem Zweck erfolgt nach einigen Wochen eine Terminvergabe. Der MDK macht sich im Rahmen eines persönlichen Besuchs ein Bild von der zu pflegenden Person. Dabei handelt es sich bei dem MDK um eine unabhängige Institution, welche für alle Krankenkassen den gesundheitlichen Zustand der Patienten überprüft. Im Mittelpunkt steht vor allem die Erfüllung der Voraussetzungen für die jeweilige Pflegestufe. Das Gutachten des MDKs hilft der Krankenkasse schließlich bei der Einteilung des Patienten in eine bestimmte Pflegestufe. Mit dieser geht gleichzeitig die Höhe der Leistungen einher. Während des Besuches sollte darauf geachtet werden, dass die zu pflegende Person nicht alleine ist. Für ein besseres Wohlbefinden und zur Vermeidung von Missverständnissen ist die Anwesenheit eines Angehörigen oder eines Pflegers wichtig.

Was tun, wenn der Antrag nicht bewilligt wird?

Manchmal wird der Antrag oder die jeweilige Pflegestufe von der Pflegekasse abgelehnt. Innerhalb der ersten vier Wochen nach Erhalt des Beschlusses ist es möglich, Widerspruch einzulegen. Dazu sollte ein Einschreiben an die Pflegekasse entsandt werden, indem zunächst die Berufung auf Widerspruch deutlich wird. Darüber hinaus sollte das Schreiben eine Zeile beinhalten, in der darauf Sie darauf hinweisen, dass Sie die Begründung nachschicken. Um sich ein Bild über die Lage machen zu können, sollte das Gutachten der MDK angefordert werden. Sobald Sie dieses in der Hand haben, können Sie die Ablehnung besser nachvollziehen und Ihre Angaben ein weiteres Mal überprüfen. Häufig beruht die Haltung der Pflegekasse auf der eingetragenen Zeit. Hier können bereits Minuten eine Rolle spielen. Setzen Sie ein Schreiben auf, indem Sie Ihren erneut geprüften Tagesablauf schildern. Entscheidend ist vor allem der zeitliche Aufwand für Gesamtpflegezeit und Grundpflege. Dabei sollten Sie stets die Uhr im Auge behalten. Beachten Sie, dass die Wartezeiten bei einem Arztbesuch ebenfalls in die Pflegezeit einfließen und damit berücksichtigt werden dürfen. Auf den Widerspruch erfolgt ein erneuter Besuch vom MDK. Hier gelten dieselben Empfehlungen wie bei dem ersten Besuch: der Pflegebedürftige sollte nicht ohne Begeleitung sein. Wird der Antrag ein zweites Mal nicht bewilligt, so können Angehörige eine Klage bei dem Sozialgericht vorlegen oder aber Pflegehilfe im Rahmen der Sozialleistung beantragen.

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Sollten Sie noch weitere Fragen zu den Pflegestufen haben, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Rufen Sie uns noch heute an. Unsere Beratung ist für Sie stets kostenlos und unverbindlich!


Pflegegeld oder Pflegesachleistungen?

Pflegegeld wird dann gezahlt, wenn sich ein Angehöriger oder eine 24 Stunden Pflege um die zu pflegende Person kümmert. Der Betrag liegt prinzipiell unter dem der Pflegesachleistung. Eine Pflegesachleistung kann dann beantragt werden, wenn sich ein Pflegedienst der Betreuung des Patienten widmet. Bereits ab der ersten Pflegestufe steht dem Erkrankten ein monatlicher Zuschuss zu. In Kombination mit den steuerlichen Vorteilen ist es in der Regel möglich, günstige Bedingungen für eine 24 Stunde Pflege zu vereinbaren. Diese wird durch ein Betreuungspersonal übernommen. Der Vorteil ist hier vor allem die Entlastung der Angehörigen, während der Patient selber durch liebevolle Mitarbeiter behandelt wird. Der Alltag erfordert heutzutage oft schon einen Spagat zwischen Arbeit, Familie und Freizeit. Sich täglich um einen pflegebedürftigen Angehörigen zu kümmern, bedeutet häufig die Aufgabe des Jobs oder eine Einschränkung der Arbeitsstunden. Vor allem bei der zweiten und dritten Pflegestufe ist der zeitliche Aufwand hoch. Wer sich eigenständig um sein erkranktes Familienmitglied kümmern möchte, muss oft jeder Zeit dazu bereit sein, Hilfestellung zu leisten. Eine solche Anforderung stellt in der heutigen Gesellschaft eine Herausforderung dar. Die Beantragung von Pflegegeld erfordert jedoch nicht obligatorisch, dass sich Personen aus dem näheren Verwandtenkreis um den Pflegebedürftigen kümmern. Die Unterstützung kann ebenfalls von einer 24 Stunden Betreuung übernommen werden, ohne dass Kürzungen des monatlichen Betrags drohen.

Aktives Leben mit Demenz

Nicht jeder Pflegefall hat eine körperliche Erkrankung, welche die Ausübung des Alltags einschränkt. In den letzten Jahrzehnten hat die Zahl der Demenzerkrankungen zugenommen. In einem solchen Fall wird eine ganz besondere Pflege notwendig. Menschen mit Demenz zeichnen sich häufig durch ihre körperliche Fitness aus. Um ihnen den Umgang mit ihrer Krankheit zu erleichtern, hilft eine gewohnte Umgebung, ein festgelegter Tagesablauf sowie eine stetige Vertrauensperson.

Pflegestufe bei Demenz

Hier empfiehlt sich eine 24 Stunden Pflege. Auf diese Weise ist es nicht notwendig, die betroffene Person aus ihrem Umfeld zu reißen und in die Obdach eines Pflegeheims zu geben. Im Rahmen der 24 Stunden Betreuung kann sich der Erkrankte an einen Pfleger gewöhnen. Dieser wiederum stellt sich mit der Zeit auf die Bedürfnisse ein und kennt die Stärken und Schwächen seines Patienten. Dem Pflegebedürftigen wird die Integration in den Alltag nicht genommen. Sämtliche Tätigkeiten, die er alleine erfüllen kann, wie zum Beispiel die Gartenarbeit, kann weiterhin von ihm übernommen werden. Wird bei dem Einkauf hingegen Unterstützung benötigt, ist ein Pfleger der 24 Stunden Betreuung dazu bereit, diese zu liefern. Dem Erkrankten wird es ermöglicht, so lange wie möglich aktiv zu bleiben.

24 Stunden Pflege: Vorteile für Patient und Familie

Eine solche Aufgabe lässt sich natürlich prinzipiell auch von einem Angehörigen erledigen. Die fachgemäße Pflege erfordert jedoch sehr viel Zeit. Darüber hinaus fallen den Pflegekräften Veränderungen des Patienten meistens sehr schnell auf. Diese können zum Beispiel auf eine Verbesserung oder Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes hinweisen. Während Angehörige durch eine 24 Stunden Betreuung mehr Zeit für Arbeit, Kinder und andere Herausforderungen haben, beruhigt das Wissen um eine liebevolle und kompetente Betreuung. Vor allem bei einer weiteren Pflegebedürftigkeit ziehen viele Familien ein Altenheim in Betracht. Im Gegensatz dazu kann sich der Betroffene durch die 24 Stunden Betreuung auf eine Person einstellen. Während das Personal in den meisten Unterbringungen für Senioren knapp bemessen ist, sind durch die 24 Stunde Pflege keine längeren Wartezeiten notwendig. Der Patient fühlt sich besser betreut und das Personal ist nicht zu einer Arbeit in Akkordzeit gezwungen, wodurch auf beiden Seiten weniger Stress entsteht, der sich auch im Umgang mit dem Erkrankten ausdrücken kann.

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