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Pflegegeld: Wichtige Informationen zu den Leistungen

Pflegeld im Rahmen der Pflegebedürftigkeit

Im Alter werden zunehmend viele Menschen pflegebedürftig. Dabei handelt es sich nicht um eine reine Unterstützung beim Waschen oder Einkaufen: Wenn Angehörige eine bestimmte Pflegestufe erhalten, nimmt die Betreuung des Betroffenen unter Umständen mehrere Stunden pro Tag in Anspruch. Nicht immer ist die Familie dazu in der Lage, sich um die Person zu kümmern. Immerhin wird der Alltag stets anspruchsvoller, sollen heutzutage Familie und Beruf gleichzeitig miteinander vereint werden. Eins ist klar- eine pflegebedürftige Person zu umsorgen kostet Zeit und Flexibilität. Eine andere Möglichkeit zur Versorgung des Patienten ist die 24 Stunden Betreuung. Um einen solchen Pflegedienst finanzieren zu können, lässt sich aufs Pflegegeld zurückgreifen.

Was ist das Pflegegeld?

Die Pflegeversicherung stellt die jüngste Sozialversicherung im deutschen System dar, sie existiert erst seit den 1990er Jahren. Sobald Menschen im fortschreitenden Alter oder aufgrund von Krankheiten ihre Unabhängigkeit verlieren, kommt sie zum Einsatz. Ein Pflegefall ist zeit- und kostenintensiv. Weil sich die wenigsten Familien den Unterhalt leisten könnten, gibt die Pflegekasse einen Zuschuss zum monatlichen Budget dazu, welcher der zu pflegenden Person zugute kommen soll. Dabei hat jedoch nicht jeder Anspruch aufs Pflegegeld. Um Pflegegeld zu erhalten, muss die Pflegebedürftigkeit durch einen unabhängigen Dienst kontrolliert werden.

Pflegegeld bei Vorliegen einer PflegestufePflegegeld und Pflegestufen

Ob Pflegegeld gezahlt wird und in welchem Umfang, hängt vor allem davon ab, ob dem Patienten eine Pflegestufe zusteht. Das System der Pflegestufen besteht aus insgesamt drei Stufen. Neben der Pflegestufe 1, 2 und 3 existiert zudem die Stufe 0, welche im Rahmen des Systems zunächst zwar außen vor steht. Dennoch dürfen Angehörige mit einem finanziellen Zuschuss rechnen. Um das Pflegegeld zu erhalten, muss zunächst ein Antrag auf eine Pflegestufe gestellt werden. Nach einer Überprüfung durch einen unabhängigen Gutachter übermittelt die Krankenkasse der Familie die Bewilligung oder Ablehnung der jeweiligen Pflegestufe. An die Stufe ist die Höhe des Pflegegelds verknüpft. Darüber hinaus spielt zudem die geistige Gesundheit des Patienten eine Rolle. Personen, die unter einer Demenzerkrankung leiden, erhalten in der 1. und 2. Stufe einen zusätzlichen finanziellen Betrag, der Menschen ohne Demenz nicht zusteht. Letztendlich gilt eine Demenzerkrankung als so zeitaufwändig, dass aufgrund der typischen Beschwerden die Pflegestufe 0 ins Leben gerufen wurde. Körperlich stark beeinflusste Patienten erhalten in der Regel die 1., 2. oder 3. Stufe.

Pflegegeld bei Demenz

In Deutschland leiden ungefähr eine Million Menschen unter einer Demenzerkrankung und deren Folgen. Bei der Demenz handelt es sich um eine Leistungsstörung des Gehirns, die sowohl das Gedächtnis als auch das Denken an sich stark beeinflusst. Abhängig von dem Erkrankungsstadium entwickelt sich eine mehr oder weniger starke Pflegebedürftigkeit. Erkrankte weisen ein geringes Orientierungsvermögen auf, die Lern- und Urteilsfähigkeit nimmt im weiteren Verlauf stark ab. Darüber hinaus wirkt sich eine Demenzerkrankung auf die Persönlichkeit, das Sozialverhalten sowie die Motivation aus. Daraus können sich verschiedene Situationen entwickeln. So verlieren Betroffene während eines Spaziergangs zum Beispiel die Orientierung und können den Rückweg nicht mehr auf sich nehmen. Einen solchen Zustand kann man zwar nach dem Beginn der Krankheit nicht vermeiden. Es ist jedoch möglich, den Alltag des Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten. Hier spielt das Pflegegeld eine wichtige Rolle.

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Eine Demenzerkrankung alleine wird normalerweise mit dem niedrigsten Satz finanziell unterstützt. Entwickeln sich darüber hinaus körperliche Defizite, steigt der monatliche Beitrag in Kombination mit einer Demenzerkrankung an. Schreiten die Beschwerden voran, kann der Alltag nur schwer zu bewältigen sein für die betroffene Person. Eine 24 Stunden Pflege schafft hier Abhilfe. Diese lässt sich teilweise durch das erhaltene Pflegegeld finanzieren. Mit dem Pflegegeld ist es möglich, eine angenehme Umsorgung des Patienten zu organisieren. Das Pflegegeld kann auf vielfältige Weise genutzt werden. So können sich auch Verwandte um ihren erkrankten Angehörigen kümmern. Aber insbesondere bei eine Demenz im fortgeschrittenem Stadium muss mit einer erheblichen zeitlichen Belastung gerechnet werden. Letztendlich sind die Betroffenen oft nicht mehr dazu in der Lage, einfache Aufgaben des Alltags alleine zu bewältigen.

Wem steht wie viel Pflegegeld zu?

Bei einer vorliegenden Demenz erhalten Betroffene 123 Euro Pflegegeld. Konnte die erste Stufe festgestellt werden, dürfen Patient und Angehörige mit einer monatlichen Summe von 244 Euro rechnen. Liegt zudem eine Demenzerkrankung vor, erhöht sich der Betrag des Pflegegeldes auf 316 Euro. Die zweite Stufe wird mit 458 Euro durch die Pflegekasse unterstützt. Pflegegeld - wieviel Ihnen zustehtBei Demenz stehen dem Betroffenen 545 Euro zu. Das Pflegegeld bei der dritten Stufe beträgt 728 Euro. Hier gibt es keinen weiteren Zuschuss aufgrund einer Demenzerkrankung.

Wem einmal eine der Stufen zugeteilt wurde, kann den Betrag je nach Bedarf anpassen. Voraussetzung ist hier eine Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes. Sobald diese festgestellt werden konnte, sollten die entsprechenden Formulare ausgefüllt und erneut bei der Pflegekasse eingereicht werden. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass Bedarf und Leistung aufeinander abgestimmt sind und es zu keinen größeren unberechtigten finanziellen Defiziten kommt. Im besten Fall wird eine Abweichung des gesundheitlichen Zustandes zunächst mit dem behandelndem Arzt abgesprochen. Dieser ist in der Regel dazu in der Lage, abzuschätzen, ob es sinnvoll ist, eine andere Stufe zu beantragen.

Vorteile einer Rund um die Uhr Betreuung

Durch die monatliche Zahlung unterstützt die Pflegekasse pflegebedürftige Personen und deren Angehörigen. Der Betrag des Pflegegeldes wird in der Regel einem Angehörigen überwiesen. Dieser kann sich anschließend um die Organisation der 24 Stunden Pflege kümmern, beziehungsweise die Wege einleiten, um einen solchen Dienst in Anspruch zu nehmen. Auf welche Weise das Pflegegeld ausgegeben wird, ist letztendlich irrelevant, solange der Pflegebedürftige von den Leistungen profitiert. Im besten Fall wird die Entscheidung nicht alleine getroffen. Letztendlich ist es der erkrankte Angehörige, welcher Hilfe benötigt und sich nicht mehr alleine um seinen Alltag kümmern kann. Es mögen zwar körperliche oder psychische Defizite bestehen. Dennoch weisen die meisten Menschen noch ein Verlangen nach Selbstbestimmung auf, das nicht ignoriert werden sollte. Diskutieren Sie gemeinsam sämtliche Vor- und Nachteile aus und bemühen Sie sich, das Leben des Erkrankten so angenehm wie möglich zu gestalten.

Im Rahmen des Pflegegeldes finanziert die Pflegekasse jedoch nicht den vollständigen Grundbedarf, es handelt sich lediglich um einen Zuschuss. Geschickt organisiert, kann dieser aber sinnvoll eingesetzt werden, wie zum Beispiel durch eine 24 Stunden Betreuung. Eine solche Umsorgung kostet natürlich Geld. Letztendlich kümmert sich das Personal der Organisation um den Patienten- unabhängig von der Uhrzeit. Um die Kosten weiter zu reduzieren, empfehlen sich polnische Pflegekräfte, ungarische Pflegekräfte oder rumänische Pflegekräfte. Die Betreuung selber kann in den eigenen vier Wänden der erkrankten Person stattfinden. Ein gewohntes Umfeld ist vor allem für den gesundheitlichen Zustand von Demenzkranken wichtig. Aber auch körperlich beeinträchtigte Menschen freuen sich in der Regel darüber, in ihrer eigenen Wohnung verbleiben zu dürfen, wo Nachbarn, Bekannte und Erinnerungen nah sind.

Erleichterung für Familie, Personal und Pflegebedürftigen

Eine 24 Stunden Betreuung bietet Vorteile für alle Beteiligten. Ein Pflegefall ist für die Mehrheit der Familien eine finanzielle Belastung. Letztendlich sind die Löhne in den meisten Branchen nicht hoch genug, um einen teuren Pflegedienst und gleichzeitig die eigenen Kinder versorgen zu können. Mithilfe des Pflegegeld gilt eine 24 Stunden Betreuung mit osteuropäischen Pflegekräften als verhältnismäßig günstig. Die zu pflegende Person selber verbleibt nicht nur in ihrem gewohnten Umfeld. Ihr wird darüber hinaus immer dann Hilfe gewährleistet, wenn sie diese benötigt. Wer einen Spagat zwischen Beruf und Pflege versucht, wird schnell merken, dass sich beide Elemente nur schwer unter einen Hut bringen lassen. Immerhin ist es nicht möglich, hervorzusagen, wann genau eine Bedürftigkeit auf Seiten des Patienten besteht. Durch eine 24 Stunden Betreuung müssen sich Angehörige keine Sorgen um das Wohlergehen ihres Verwandten machen. Schließlich bildet sich aus dem Pflegebedürftigen sowie der Pflegekraft innerhalb kürzerer Zeit ein eingespieltes Team.

Pflegegeld macht die 24 Stunden Pflege finanzierbar

Die durch das Pflegegeld finanzierte Pflegekraft steht nicht nur für körperliche Beeinträchtigungen und den Haushalt zur Verfügung. Sie kann darüber hinaus seelischen Beistand leisten und das Bedürfnis nach regelmäßigen sozialen Kontakten sowie Gesprächen erfüllen. Auf diese Weise dürfen sowohl die zu pflegende Person als auch ihre Angehörigen erleichtert sein. Für die angestellte osteuropäische Pflegekraft bedeutet ihre Arbeit in der 24 Stunden Pflege eine finanzielle Absicherung, die in der Regel besser als in Ungarn, Rumänien oder Polen ist.

24 Stunden Pflege finanziell betrachtet

Auf den ersten Blick wirken die Beträge für eine rund um die Uhr Betreuung hoch. Das Pflegegeld reduziert den monatlichen Beitrag teilweise erheblich. Werden Steuervorzüge, Verhinderungspflegegeld und das Pflegegeld zusammengerechnet, ergibt sich bei der dritten Stufe ein finanzieller monatlicher Vorteil von ungefähr 1000 Euro. Dementsprechend sollte vor Einstellung einer 24 Stunden Pflege immer geprüft werden, ob eine Pflegestufe vorliegt, die durch die Pflegekasse in Form von Pflegegeld unterstützt wird. Je höher die Pflegestufe ist, desto mehr steigt auch das Pflegegeld an. Die Unterbringung eines pflegebedürftigen Angehörigen ist nie leicht. Zum einen bedeutet ein solcher Schritt häufig einen Schicksalsschlag sowohl für den Patienten als auch seine Familie. Zum anderen darf der finanzielle Part nicht vergessen werden. Die Verwendung des Pflegegeldes durch eine 24 Stunden Betreuung kann beide Schwierigkeiten besänftigen. Vor allem der Pflegebedürftige selber empfindet eine Umsorgung durch eine solche 24 Stunde Pflege in der Regel als besonders angenehm. Das Personal der Rund um die Uhr Betreuung ist einfühlsam und schenkt dem Patienten ausreichend Zeit.

Fazit: Verbesserung der Lebensqualität durch eine 24 Stunden Pflege

Das monatliche Pflegegeld stellt einen hilfreichen Zuschuss der Pflegeversicherung im Rahmen der Betreuung des Pflegebedürftigen dar. Durch weitere finanzielle Vorteile, wie zum Beispiel Steuervorzüge, lässt sich eine Rund um die Uhr Betreuung günstig organisieren. Auf diese Weise kann das Pflegegeld sinnvoll genutzt werden, um die Lebensqualität des Patienten zu verbessern. Vor der Organisation einer solchen Pflege sollten stets die Dokumente zur Beantragung einer Stufe ausgefüllt werden. Nur so besteht die Möglichkeit auf Pflegegeld. Die Verwendung des Pflegegeldes im Rahmen einer 24 Stunden Betreuung bietet zahlreiche Vorteile. Letztendlich steht die pflegebedürftige Person im Mittelpunkt der Pflegekraft. Die Bedürfnisse des Patienten werden zeitnah erfüllt, ohne dass das Personal unter dem Druck steht, sich um zahlreiche weitere Menschen innerhalb weniger Stunden kümmern zu müssen. Somit kann eine 24 Stunden Pflege eine sinnvolle Investition sein, die durch das Pflegegeld finanziell gefördert wird.

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